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Aktuelles

09. Januar 2022, Sundern - Stockum



Da wir zur Zeit wegen Corona nicht einkehren möchten haben wir einen neuen Weg gewählt. Er wurde von Conny und Willi vorgeschlagen. Beide wandern des öffteren und haben einen ihrer Lieblingswege ausgesucht.

Wir trafen uns um 13:00 Uhr in Sundern - Stockum am Sportplatz, Im Wienig 65.

Die Uhrzeit wurde von 14 Uhr auf 13 Uhr vorverlegt. Die Tour ging heute über 11,4 km. Outdooractive gibt die Dauer mit 3:30 h an. Bei Antritt um 14:00 Uhr und unterwegs auch kleine Pausen gemacht werden, wäre sonst der Schluß zur Nachtwanderung geworden.


Ein Flyer des SGV.

Tour unter Outdooractive.

Vom Sportplatz geht es in Richtung Seidfeld. Mit jedem Höhenmeter wird der Schnee etwas dichter.



Einer der Gipfel ist erreicht. Es geht weiter in tiefere Regionen.

Übrigens, in Wildewiese lagen heute 21 cm Schnee.

Wir sind jetzt wieder etwas unterhalb der Schneegrenze. Bei dieser Kälte ist Glühwein genau das richtige Getränk.



Der Rundweg geht auch über einen Teil des Stockumer Skulpturenweges. Auf dem Bild sieht man das Kunstwerk "Defekte (männliche) Hüfte".

Ein Link des SGV zum Stockumer Skulpturenweg mit weiteren Informationen.

Diese Skulptur heißt "Eileiter". Das Ei ist auf dem Bild nur etwas verdeckt zu sehen.


Jetzt ist es bis zum Sportplatz nicht mehr weit.


12. Dezember 2021, Eslohe - Wenholthausen


Wir haben uns heute in Wenholthausen um 14:00 Uhr getroffen. Wegen der Coronalage wollten wir nicht bei Seemer einkehren und haben uns auf dem Wanderparkplatz Wenneplatz getroffen.

Treffpunkt Wanderparkplatz Wenneplatz.

Das vorgesehene gesellige Weihnachtsessen holen wir so bald wie möglich nach.

Das Wetter war trübe bei 5° C. In Wellen zogen leichte Regenfronten über uns weg. Der böige Wind blieb aber aus.






Wie angesagt ging es zum Stausee Esmecke. Der erste Anstieg bietet einen weitläufigen Blick über Wenholthausen.

Das wir Winter haben sieht man an den umliegenden Bergkuppen.

Der Nieselregen hatte nachgelassen und wurde immer weniger. Den Beardies war das so und so egal. Die hatten ihren Spass.




Am Badesee war es windstill. Hinten am Damm lag auf dem Wasser noch eine dünne Eisschicht von der letzten Nacht. Dort sah man auch eine Person die vermutlich angelte. Sie schien aber nicht viel Erfolg zu haben.

Es war Zeit für eine kleine Stärkung. Der selbstgemachte Glühwein lies doch eine gewisse weihnachtliche Stimmung aufkommen. Für den kleinen Hunger gab es noch eine besondere Mettwurst.



Der Regen setzte dann doch wieder erneut ein. Wir wären ja gerne in den Landgasthof Seemer eingekehrt.

Nur jetzt, vor dem Peek der vierten Welle, wollten wir den eindringlichen Geboten des neuen Gesundheitsministers folgen und auf ein baldiges Ende dieser Lage hoffen. Dann holen wir alles nach.

Unseren beiden Bearded Collies hat es auch zu zweit gefallen. Mehr wären natürlich besser gewesen.



28. November 2021, Möhnesee - Neuhaus

Wir treffen uns wie angekündigt auf dem Wanderparkplatz Tackeberg. Danach werden wir aber nicht wie angekündigt in das Landgasthaus Zum Tackeberg einkehren.

Wir haben uns abgesprochen. Die aktuelle Entwicklung der Corona - Lage ist auch für uns Geimpfte nicht völlig unproblematisch. Auch wenn der Krankheitsverlauf für Geimpfte in der Regel stark gemildert ist, Long Covid möchte keiner haben.

Siehe auch unten, neben dem 6. Bild: Achtung



Gemäß der Vorankündigung haben wir uns auf dem Wanderparkplatz Tackeberg um 14:00 Uhr getroffen. Eigentlich war sogar etwas Schnee angesagt worden. Bei 3°C blieb er aber noch aus.

Der Parkplatz war gut besucht, es wurde gewandert. Aber das Landgasthaus hatte ebenfalls zu tun.

Eine Einkehr mit gemütlicher Wärme am Kamin wäre nach der Wanderung schon verlockend gewesen. Wir blieben jedoch standhaft.

Wir waren heute nur 6 Personen. Dafür hatten wir aber zwei Gäste mit dabei.

Jutta und Wilfried hatten einen Podenco für zwei Tage mit im Haus. Bei diesen tiefen Temperaturen brauchte er natürlich einen Wärmeschutz. Für den Podenco waren Beardies nicht ganz neu. Er war ja schon zuvor einen ganzen Tag bei Fine im Haus. Wie man hörte hatte er kein Problem damit gehabt sich bei Ankunft ins Körbchen von Fine zu legen.

Den zweiten Gast brachten Conny und Willi mit. Es war Mali, ein Beardie aus der Zucht Bommbinis https://www.bommbinis.de/.

Das Ehepaar Bomm hatte uns vor Jahren öffters besucht und danach eine eigene Beardiegruppe ins Leben gerufen. In der Historie sieht man unter 'Rünte 23.08.2014' einen Beitrag von deren Sommerfest. Einige von uns waren damals mit dabei.





Mali fühlt sich in der Hundegruppe pudelwohl und wälzt sich gerade neben dem Podenco im Gras.

Naila ist der rechte von den beiden schwarzen Beardies auf dem Bild. Sie sieht noch recht sauber aus.

Der tief schwarze Beardie vor dem Holzstapel ist nicht Naila, es ist Mali.

Der Holzstapel läßt erahnen das hier viel gearbeitet wurde.  Unten entlang der Heve sieht man ebenfalls solche Stapel.



Ja, hier an dieser Stelle sieht es jetzt ganz anders als früher aus. Links und rechts standen dort hohe Fichten. Das ist aber leider nicht die einzige Stelle.

Hier sieht man Mali etwas näher. Rechts ist Kimi die sonst immer ganz sauber ist und Pfützen meidet.

Am Wanderparkplatz ist ein guter Zugang zur Heve. Nach einem Bad sehen die Beardies dann wieder wie neu aus.



Achtung

Wegen der Corona - Lage werden wir das Winterfest mit dem Weihnachtsessen ausfallen lassen. Das Essen in geselliger Runde könnte man im Frühjahr 2022 nachholen.

Beim Wandertermin 12.12.2021 bleibt es jedoch in jedem Fall. Der Beginn wird dann von 11:00 Uhr auf neu 14:00 Uhr verschoben.


Wir treffen uns auf dem Wanderparkplatz an der Wennebrücke.

Treffpunkt Wanderparkplatz Wenneplatz.

Es ist angedacht die Tour um den Stausee Esmecke zu laufen. Am See gibt es einen Unterstand an dem man mitgebrachte Stärkung zu sich nehmen könnte. Aber das kennen wir ja schon. Siehe 02. Dezember 2018.


31. Oktober 2021, Arnsberg - Oeventrop

Unten im Anschluß ein Zusatz vom 17.11.2021.



Nach bald zwei Jahren trafen wir uns heute wieder um 14:00 Uhr auf dem Lattenberg beim Waldgasthof Schürmann. Das Wetter war trocken bei 16°C, also angenehm. Es fehlten zwar ein paar Stammmitglieder, aber wir hatten heute einen Neuzugang aus Meschede - Eversberg mit Beardie Karla.

Karla stammt aus der Zucht von Eva Bode aus Neheim. Eva hatte 1997 per Kontaktanzeige in der Tagespresse Beardiefreunde gesucht und somit die erste Beardiegruppe gegründet. Siehe Historie. In der Historie gibt es auch ein Bild vom Lattenberg im Jahr 2002 am Feuerlöschteich. Da gehen wir heute auch vorbei.





Es ging wieder den Dickelweg herunter zur Großen Schmalenau. Es gibt aber immer noch reichlich Kletten am Wegrand. Mit Geduld, den Fingern und einer Bürste wird Finley von der Plage erlöst.


Unter an der Großen Schmalenau gingen einige Beardies sofort in den Bach. Vor zwei Jahren war er noch nicht so zugewachsen. Die Natur regeneriert sich.

Wir gehen unten zwei Mal links und dann den Berg wieder hoch. Hier gibt es die letzte Gelegenheit frisches Wasser zu trinken.



In diesem Bereich ist der Wald noch in Ordnung. Die halbhohen Fichten sind vom Borkenkäfer verschont geblieben.

Hier liegen die großen Fichten des Kahlschlages einer Fläche von 400 m x 400 m.


Vor der Weggabelung. Der eigentliche Weg geht halblinks weiter. Das letzte Mal, am 29. Dezember 2019, standen wir hier schon in einer Schlammwüste und gingen halblinks weiter. Das war aber wegen bis zu 60 cm tiefen Spurrillen der Harvester schon etwas schwierig. Auf Google Earth, Aufnahmen von April 2020, war zu sehen, oberhalb dieses kleinen Baumbewuchses fing nach 50 m eine Freifläche an. Alle großen Fichten waren bis hoch zum Plackweg gefällt worden. An den gefällten Bäumen waren wir gerade vorbeigekommen. Also 50 m gerade aus und dann links zu dem Buchenwald abbiegen. So hatten wir es auch am 22. April 2018 gemacht. Damals lagen nach einem Sturm links einige große Fichten quer über dem Weg.





Welch eine Überraschung. Auf Google Earth sah man eine aufgeräumte Fläche. Sie war meanderförmig befahren worden, wie beim Flügen eines Feldes.

Der Buchenwald war 130 m entfernt.

Aus Sicht eines Waldarbeiters war die Fläche aufgeräumt. Stellenweise mußte man aber seinen Weg suchen. In der Mitte angekommen sah ich, die Gruppe ist einfach geradeaus Richtung Plackweg weitergelaufen. Der Weg war wohl etwas besser, aber bestimmt nicht viel.

Ich brauchte letztlich nur 100 m bis zum alten Weg. Den alten Weg hat man  sauber belassen, warum auch immer. Denn auf der anderen Seite lagen wieder jede Menge Äste herum.

Im Bild sieht man auf den linken Weg zurück. Es ist dort sogar etwas Gras gewachsen.





An selbiger Stelle, der linke Weg in Richtung Buchenwald.

Jetzt beginnt der Wegabschnitt für den sich die ganze Mühe lohnt. Im Frühjahr mit frischen, jungen grünen Blättern und Sonnenschein ist der Weg ein besonderes Erlebnis.

Wir sind jetzt ungefähr auf der Hälfte des Weges bis wir wieder auf den Plackweg stoßen. Hier in diesem Teil ist kein Harvester oder Holztransporter unterwegs gewesen.




Willi hatte den Plackweg vor Wochen mit einer Fahrradgruppe befahren. Es gab damals schon echte Probleme.


Hier ein Link zu einer Tourenplanung.

Die große Pfütze ist schon immer da gewesen. Sie trocknet nur selten richtig aus. Man geht dort einfach links vorbei.

Bis zur geteerten Straße sind es nur noch 170 m und nach dem Waldgasthof Schürmann noch weitere 350 m.


Das war ein erlebnisreicher Tag. Jemand sagte mal, zu einem Premiumwanderweg gehört auch Wurzelwerk. Das haben wir wohl heute getoppt.

Der Waldgasthof Schürmann hat sich merklich verändert. Dort wo früher im hinteren Teil ein Gastraum war, geschützt mit Planen vor Wind und Regen, dort ist jetzt der Haupteingang. Unten im Bild sieht man diesen neuen Komplex ganz links.

Der Bereich macht einen fast noblen Eindruck. Die gute alte Gastfreundschaft ist aber geblieben.



Wir waren mit den Beardies im vorderen großen Gastraum, rechts im abgeteilten Bereich gut untergebracht. Dort saß schon Karin aus Bönen mit Sophie. Sie konnten uns heute nur eine kürzere Strecke begleiten.

Gegessen wurden Waffeln mit allem und Nußkuchen.

Die Beardies lagen wie immer ruhig unter den Tischen. Sie hatten heute wieder viel gearbeitet. Karla wurde von Anfang an in die Gruppe gut aufgenommen.

Gegen 17:30 Uhr war es schon richtig dunkel. Es ist ja auch wieder Normalzeit.


Zusatz vom 17.11.2021

Es geht noch mal um die Weggabelung. Der alte Weg ging halblinks hoch. Damit hatten wir zuletzt wegen tiefer Spurrillen, die auch zum Teil mit Wasser gefüllt waren, Probleme gehabt. Jetzt sprachen die Aufnahmen von Google Earth vom April 2020 eher für den halbrechten Weg, um dann nach 50 m wieder links auf den alten Weg zu kommen.

Aufnahmen von Google Earth sehen dann in der Realität in Detail gelegentlich doch etwas anders aus. Diesen Weg sollte man mit einer Wandergruppe in den nächsten Jahren nicht mehr begehen. Aber der Weg hoch zum Plackweg ist auch kein Vergnügen. Und am Plackweg sind die Harvester noch nicht fertig. Also wäre der gesamte Weg für Jahre nicht mehr begehbar.

Um dies zu klären wollten Barbara, Naila und ich am 17.11.2021 den alten, halblinken Weg genauer prüfen. Mittwoch war ein passender Tag, da es jeden Mittwoch beim Waldgasthof Schürmann Reibeplätzchen mit einer Suppe gibt.

Ganz am Anfang hatten wir ein besonderes Erlebnis. Wir wollten den Weg in umgekehrter Richtung laufen und kamen vom Landgasthaus über die geteerte Straße an der Kreuzung auf die Waldstraße mit den beiden großen Pfützen. Die erste konnten wir noch grade wie am 31. Oktober seitlich umgehen. Bei der zweiten Pfütze war dies unmöglich. Wie tief das Schlammloch dort war, war unklar. Vermutlich wären Stiefel auch nicht hilfreich gewesen.

Also zurück zur Kreuzung und den Dickelweg hinunter. Nach 150 m beginnt wieder der Wald und wir sind links eingebogen. Weitere 200 m später stößt man dann auf den A1.





Man kommt aus dem Laubwald heraus und sieht den alten Weg der relativ gut aufgeräumt ist.



Wir nähern uns dem unbekannten Gelände.

Von weitem sieht man eine umgestürzte Fichte dessen störende Spitze jedoch schon beseitigt wurde. Naila hat hier den gut gangbaren Mittelweg benutzt und wechselt in die linke Spurrille.




Hier sieht es sogar noch besser aus. Der Mittelweg und die linke Spurrille sind in Ordnung.


Ein kurzer Blick zurück. Alles bestens.

Auf selbiger Stelle. Da unten ist die Weggabelung! Das war überraschend. Nach 2 Jahren war von den 60 cm tiefen Spurrillen nichts mehr zu sehen.


03. Oktober 2021, Meschede Calle


Heute trafen wir uns in Meschede - Calle auf dem Parkplatz der Schützenhalle. Das Wetter war relativ gut bei Temperaturen bis 20°C. Es nieselte Anfangs noch gelegentlich.

Die Wettervorhersage war dagegen nicht so gut. Eigentlich hätte es stürmen sollen, begleitet vom starken Regen. Das traf auch bestimmt irgendwo zu, nur nicht im Umkreis von Arnsberg und Meschede.

Wir bekamen morgens viele Absagen. Aber den Termin wollten wir trotzdem nicht kurzfristig absagen. Es fehlte nämlich noch eine Absage.

Und siehe da, Karin aus Bönen kam mit Sophie!





Wir wußten natürlich nicht genau wie sich das Wetter entwickeln würde. Bis 15:30 Uhr war laut dem Regenradar und der Prognose trockenes Wetter vorhergesagt. Barbara schlug einen alternativen Weg vor. Dieser Weg führte letztlich über den Höhenrücken oberhalb der Dorfkirche. Zunächst ging es vom Parkplatz auf die andere Straßenseite und in Richtung Meschede einen geteerten Feldweg  gemächlich den Berg hinauf.

Auf 2/3 der Höhe hat man eine schöne Aussicht auf den Berg den wir sonst bewandert hatten.

Bislang sind wir fast gradlinig den Berg hinauf Richtung Meschede gegangen.  Jetzt ging es im linken Bogen weiter bergauf, wieder zurück nach Calle.




Inzwischen schien die Sonne stärker, so daß Barbara sich ihren Regenschutz ablegte. Karin war sich so sicher gewesen und hatte ihren Regencape erst gar nicht mitgenommen.

Nach der großen Wiese ist weitere Weg nahezu naturbelassen und immer schwerer zu begehen. Wir hätten besser mal genauer auf die Wanderkarte geschaut. Neben diesem Weg verläuft ein Wanderweg des SGV. Nun gut, wir haben ihn rechtzeitig entdeckt.

Irgendwo zuvor hatten wir eine schöne Sitzbank mit Panoramablick ins Tal gesehen. Dort war ein Emblem MTB angebracht.

Auf dem Weg des SGV wurde der Hang auf der rechten Seite immer steiler. Der Wanderweg führte genau über den Höhenrücken.  Er ist abwechslungsreich mit Senken und Höhen.

Dann kamen wir zu einer Stelle an der man eine kleine Sprungschanze gebaut hatte. Jetzt wußten wir was MTB bedeutete. Der Weg des SGV wird auch von dem örtlichen Mountainbike Club genutzt. Das passte zusammen, der Weg war befahrbar aber für ein MTB anspruchsvoll!




Anspruchsvoll ist auch das Ende des Höhenweges. Es geht ca. 20m - 30 m recht steil hinunter. Für die Beardies war das nur ein Spaß. Aber der Untergrund ist griffig. Stellenweise liegen flache lose Steine. Die sollte man allerdings meiden.

Unten angekommen geht es über eine Bauhofstraße zurück Richtung Dorfkirche. Es führt ein Weg direkt auf Höhe der Kirche hinunter zu einem Zaun dessen Tor nur angelehnt ist und befindet sich auf dem Friedhof. Die Schützenhalle ist linksseitig zu erkennen.  Unten an der Kirche geht es links vorbei.



Sophie und Naila hat das Wandern wieder gut gefallen.

Um 15:45 Uhr trafen wir wieder auf dem Parkplatz ein. Es war ein interessanter Wanderweg. Hier eine Routenplanung .

Nach dem Wandern sind wir zum Landgasthof Seemer in Wenholthausen gefahren.  Wegen Corona wollten wir in den Biergarten gehen, jedoch bot man uns auch alternativ die Poststube an. Zu dritt, bei offenem Fenster gingen wir gerne darauf ein.

Heute war wieder die Waffel mit allem gefragt.







05. September 2021, Möhnesee - Neuhaus



Wir trafen uns heute um 14:00 Uhr in Möhnesee - Neuhaus auf dem Wanderparkplatz Tackeberg gegenüber dem Landgasthaus Zum Tackeberg.

Das Wetter war sonnig bei 21°C. Zum Wandern gerade richtig. Der Wanderparkplatz war schon ziemlich voll. Das Landgasthaus war gut besucht und so mancher hatte seinen Korb für Pilze dabei.

Die Beardies taten wieder so, als ob sie sich schon lange nicht mehr gesehen hätten.

Wir wählten heute wieder den A7, gingen aber zuerst die Heveverlauf hoch, um über den etwas flacheren Anstieg auf den Tackeberg zu kommen.


Babsi ist gleich zu Beginn mit Fine und Smilla an einer gut zugänglichen Stelle zum Hundebaden an die Heve gegangen. Fine stürmte wieder zum Herrchen auf den Weg zurück. Und wenn man das Bild anklickt und es sich vergrößert, dann sieht man über Fine ihre hochgewirbelten Wassertropfen. Naila begnügte sich mit einer tieferen Stelle im Wassergraben neben dem Weg. Nun ja, auf der Hälfte des Weges überqueren wir wieder die Heve. Dort gibt es klares Wasser, auch zum Hunde - Schwimmen geeignet.



Diesen trostlosen Anblick sahen wir schon am 14. Juli 2020.  Jetzt war auch die linke untere Waldfläche im Hintergrund komplett baumlos. Die Wiese auf der rechten Seite im Hintergrund fiel früher gar nicht auf.

Im Januar 2007 hatte der Orkan Kyrill oben auf dem Tackeberg die Fichten auf großer Fläche umgeworfen. Seit einiger Zeit wirbt Förster Peter Wohlleben dafür, man solle den Wald nicht wieder aufforsten in dem man erneut Plantagen anlegt, sondern den Wald in Ruhe lassen. Was er meinte sieht man im rechten Bild, gut 14 Jahre nach Kyrill.





Im Buchenwald ist noch alles in Ordnung. Im Anschluß danach zeigen sich jedoch ungewohnte Ausblicke. Durch den Hohlweg können wir zur Zeit nicht mehr gehen da dort einige Fichten quer liegen. Man geht dann seitwärts vorbei, teilweise dann doch wieder ein Stück über den Hohlweg. Der Wechsel ist manchmal etwas sportlich. Zum Schluß sind wir dann über eine Abkürzung herunter zum Waldweg gegangen. Die abschließende Böschung ist jedoch dort steil. Der Erste muß etwas aufpassen, um dann den anderen über die letzten Meter zu helfen.

Barbara ist den A7 vor Wochen mit einer Bekannten andersherum gelaufen. Der Hohlweg lies sich auch noch von ganz unten hochgehen, aber meist seitlich daneben.

Bilder vom alten Hohlweg sieht man bei der Wanderung vom 14. Juli 2020.

Nach einem leichteren Anstieg geht es dann endgültig den Tackeberg wieder herunter. Unten fließt die Große Schmalenau. Sie kommt vom Lattenberg her und mündet noch vor dem Wanderparkplatz in die Heve.




Der Biergarten vom Landgasthaus Zum Tackeberg ist erreicht. Wir hatten uns schon vor Wochen einen Platz reserviert und es war reserviert, toll.

Neben dem Kuchen und dem Pfefferschnitzel wurde auch ein Kräuterpfannekuchen gegessen.

Hier ein Link zu einer Tourenplanung.

Bild 10 der Tourenplanung zeigt den alten Wald. Damals gab es auch schon eine Abkürzung am Hohlweg.







08. August 2021, Eslohe - Wenholthausen


Wir trafen uns wieder  in Wenholthausen beim Landgasthof Seemer. Das Wetter war wie vorausgesagt, 40% Regenwahrscheinlichkeit. Na ja, so viel gab es nun doch nicht von oben. Es waren eher immer ein paar Tropfen und die Sonne lies sich auch öfters sehen.

Martina war wieder mit Kooper dabei. Sie hat die längste Anreise und fährt 90 Minuten.



Heute ging es zum Esmecke Badesee. Der erste Anstieg ging überraschend an einer farbenprächtigen Mischung Wildblumen vorbei. Da hatte sich jemand viel Mühe gemacht.


Obwohl es mit 20°C angenehm war, brauchten unsere Beardies doch gelegentlich Wasser. Und bis zum Stausee dauerte es noch etwas.



Am Stausee war der Durst dann doch nicht mehr so groß. Dafür genoß jemand die wohlverdiente Abkühlung.

Das Hüteverhalten der Beardies ist eben ziemlich ausgeprägt. Sie hüten die ganze Wandergruppe und laufen dabei mindestens die doppelte Strecke.

Nach dem Stausee kommt man an Felder vorbei die jeweils immer anders genutzt werden. Vor Jahren befanden sich hier Weiden mit weißen Kühen.



Wieder an der Wenne angekommen sieht man unten auf der Wiese einen Zaun der in dem Bogen platt gedrückt ist. Dort ist das Hochwasser mit voller Wucht unter der Brücke durchgeströmt.

Etwas näher, links unten, steht der Zaun noch. Er ist aber bis oben mit Gras behangen. Das dürften mindestens 1,20 m sein. Das heißt, die ganze Wiese war auf einer Breite von ca. 100 m überschwemmt worden.

Willi hatte uns heute eine neue Badestelle für unsere Beardies gezeigt. Bevor der Radweg Richtung Wenholthausen die höchste Stelle erreicht, geht es rechts zu den Tretbecken herunter. Unten kann man direkt an der Wenne weitergehen. Zumindest Naila hatte ein Bad nötig gehabt, denn zuvor hatte sie im Wald noch eine ordentliche Pfütze entdeckt. Bei Seemer angekommen war Naila zwar noch etwas nass aber sauber.

Der Biergarten ist anscheinend von der Flut verschont worden und das obwohl der Mühlengraben keine 20 m entfernt ist.


Es gab wieder reichlich Kuchen im Angebot und natürlich die obligatorische Waffel mit allem. Die Eiskugel im linken Bild ist etwas ganz besonderes, schwarzes Johannisbeer - Eis. Im rechten Bild haben wir Himbeere und Vanille. Das Eis kommt aus einer Konditorei in Eslohe. Es schmeckt hervorragend.



Hier eine Tourenplanung mit sommerlichen Bildern und den weißen Kühen.



11. Juli 2021, Eslohe - Wenholthausen


Wegen Corona hatten wir fast ein Jahr pausieren müssen. Jetzt fangen wir dort wieder an wo wir damals aufhören mußten,  in Wenholthausen beim Landgasthof Seemer.

Die gute Nachricht war, keiner war erkrankt. Einige hatten vollen Impfschutz oder standen ganz kurz davor. Dabei war es nicht gerade einfach Impftermine für die betagten Angehörigen zu bekommen und auch später für sich selber. Das hatte wirklich nichts mit "ruckeln" zu tun, es war eine arge Zumutung.

Nun gut. Jetzt gibt es so viel Impfangebote, so daß wir schon deutlich das Ende des Tunnels erkennen können. So, das mußte mal gesagt werden!

Das Wetter war überaschend gut. Der angesagte Regen machte vor Wenholthausen kehrt. In der Tat änderten die tief schwarzen Wolken ihre Richtung.

Die Beardies hatten sich auch nach der langen Zeit sofort wiedererkannt und herzlich begrüßt.



Wie beim letzten Wandern ging es wieder um den Estenberg. Der Höhenweg um Beckmanns Kreuz bietet zu jeder Jahreszeit schöne Ausblicke weit ins Hochsauerland.

Der direkte Weg zum Lauschgeist ist noch ziemlich zugewachsen. Deshalb ging es direkt am Erdenklanghaus vorbei. Allerdings hört man dort schon längere Zeit nichts mehr, was doch schade ist. Aber ein paar Meter weiter kann man den Lauschgeist über die Wiese am Waldrand  beobachten. Er lauscht noch immer.

Vorbei an Gut Habbeke geht es wieder hinunter zur Wenne. Beim Landgasthof Seemer im Biergartenhaben wir uns mit der Luca - App registriert.

Bei Seemer war wie immer alles bestens. Es war so als ob man die letzten 10 Monate einfach übersprungen hatte.






Neben Waffeln und Kuchen gab es jetzt ein interessantes Linsengericht. Noch spektakulärer war wohl der Salat. Was man da sieht konnte man auch alles essen. In der Flasche befand sich das Dressing.


So wie es Paula erging, ging es auch den anderen Beardies. Unsere Hütehunde haben uns während der Wanderung wohl behütet und ein kleines Nickerchen verdient.

Näheres zu Beckmanns Kreuz, dem Lauschgeist und dem Erdenklanghaus findet man in der Tourenplanung mit einigen Bildern.

Wir freuen uns schon auf die nächste Tour am 08. August 2021.



12. Juni 2021

Wir planen den Neustart!

Die Entwicklung der Corona - Lage sieht gut aus. Wir wollen uns am 11. Juli 2021 wieder zum Wandern treffen und zwar in Wenholthausen beim Landgasthof Seemer.

Ob die Innengastronomie dann schon wieder so weit sein wird, ist fraglich. Der Landgasthof Seemer bietet im Biergarten an der frischen Luft auch für regnerisches Wetter angenehme Sitzgruppen.



23. Oktober 2020

Alle Wandertermine werden vorläufig abgesagt!

Leider schränkt uns die Corona - Lage wieder stark ein.  Dabei sah es doch so gut aus. Vermutlich meinten aber einige, es wäre wieder alles gut und wurden unvorsichtig.

Neben den Kreisen Hamm, Unna und Hagen ist jetzt auch der HSK über die Grenze der 7-Tage-Inzidenz von 50 gekommen. Das ging längere Zeit gut und dann doch in den letzten Tagen überraschend schnell.

Wenn wir das optimistisch betrachten, dann käme ein Neustart wohl erst frühestens wieder im Frühjahr in Betracht.  Warten wir es geduldig ab und passt auf euch auf!

Die Wandertermine für 2021 werden wir für eure Planungen in den nächsten Wochen trotzdem schon bekannt geben.


04. Oktober 2020, Eslohe - Wenholthausen


Wir haben uns wieder in Wenholthausen beim Landgasthof Seemer getroffen. Vormittags hatte es geregnet, aber die Vorhersagen trafen zu. Der Wind war nicht so heftig wie angekündigt, sondern angenehm bei 16°C in der Sonne. Also bestes Wanderwetter. Heute sollte es um den Estenberg gehen.

Einige fehlten heute, jedoch Sabine und Werner aus Menden waren mal wieder dabei.



Die Bearded Collies mußte man bei der Begrüßung wie immer etwas bremsen.

Entlang der Wenne ging es dann zum Fuß des Estenberges. Dort ist zunächst der 200 m lange Anstieg mit 40 Höhenmetern zu bewältigen. Oben geht es erst einmal gemütlich weiter und kann die ersten Fernblicke geniessen.

Vor dem nächsten, leichteren Anstieg zum Höhenweg bekommen die Beardies zunächst etwas zu trinken.

Oben angekommen bietet sich ein überragendes Panorama.

Nach einer kurzen Pause ging es über den Höhenweg Richtung Beckmanns Kreuz.

Näheres zu Beckmanns Kreuz, dem Lauschgeist und dem Erdenklanghaus findet man in der Tourenplanung mit einigen Bildern.





Zunächst stößt man auf den gepflegten Wanderrastplatz Beckmanns Kreuz. Etwas weiter kann man wieder ins Tal hinabschauen und entdeckt das Erdenklanghaus. Unten am Haus angekommen, ein paar Meter weiter, kann man dann am Waldrand den Lauschgeist sehen. Heute ertönten leider keine Klänge aus dem Garten des Erdenklanghaus.



Unten bei Gut Habbeke biegen wir rechts ein.  Man hatte wohl alle Kühe aus den Ställen geholt. Vermutlich um die letzten warmen Tage noch zu genießen. Ein paar Meter weiter ist eine kleinere, eingezäunte Weide mit Ziegen. Eine ganz junge Ziege war mutig und kam neugierig sehr nahe an den Zaun und die Beardies ebenfalls. Es war eine nette Begrüßung.




Beim Landgasthof Seemer ging es im Biergarten coronagerecht mit Maske zum Tisch. Dort wurden wir wie immer sehr freundlich bedient. Die Waffel mit allem sah auch wirklich gut aus. Übrigens, Kirschen gehören auch dazu. Sie liegen auf dem Teller verdeckt durch die hochstehende Waffel. Im Angebot standen auch noch Apfelstrudel, Schoko-Kirsch-, Käse- und Pflaumenkuchen. Und die Küche ist zur Zeit ganztägig geöffnet.

Es gab noch einiges zu erzählen. Gegen 17:45 Uhr brachen wir dann auf.



06. September 2020, Eslohe - Wenholthausen



Es war wieder soweit. Im Januar waren wir das letzte Mal mit der Beardiegruppe wandern. Im Februar fiel das Wandern wegen einer Sturmwarung aus. Danach kam Corona. Und im August war es für eine Wanderung wirklich zu heiß.

Dabei laufen wir bei jedem Wetter, egal ob es regnet oder schneit. Den Bearded Collies ist das egal. Es sind ja Hütehunde. Und zu hüten gab es heute wieder einiges.

Wir haben uns in Wenholthausen beim Landgasthof Seemer getroffen. Es war leicht bewölkt bei 19 °C in der Sonne.

Die Beardies haben sich wieder alle erkannt und stürmisch begrüßt. Die Menschen mußten sich leider zurückhalten, kein Händeschütteln oder gar Umarmen. So sind die Zeiten eben.

Einen Neuzugang hatten wir. Martina kam mit Kooper, von kurz hinter dem Teutoburger Wald.



Es ging heute um den Stausee Esmecke, den Badesee. Der erste Anstieg geht über einen schmalen Weg hoch auf die Anhöhe. Links war zwar noch die kleine Wiese, aber ohne Zaun und ohne Esel. Manche Dinge ändern sich eben.

Gleitschirme waren heute auch nicht zu sehen. Das Wetter stimmte zwar, aber der Wind war wohl nicht passend.

Der Mais ist trotz wechselhaftem Wetter hier im Sauerland gut gewachsen. Auch die Fichten sind hier noch nicht so vom Borkenkäfer betroffen wie im Arnsberger Raum.

Es war jedenfalls jetzt Zeit für eine Trinkpause der Beardies.



Den Badesee Esmecke haben wir umrundet. Der See selber ist schon zum Jahresanfang im Badebereich entschlammt worden. Die Liegewiesen waren gut gepflegt, ebenso Rastbänke und deren Sitzmöglichkeiten. An den heißen Tagen war sicher hier einiges los.

Was soll man sagen, Conny war ohne Willi da. Wo er genau war wußte Conny auch nicht, er wollte mit seiner Gruppe Radfahren, also in der Regel mindestens 50 km.

Und, kurz vor der letzten Hundebadestelle an der Wenne kam uns ein Pulk Radfahrer entgegen. Das Hallo war groß. Und Willi ging es immer noch gut, wie man sieht.



Bei Seemer angekommen wird man am Eingang zum Biergarten freundlich in Empfang genommen. Man geht mit Maske hinein, desinfiziert sich die Hände und wird zum Tisch begleitet. Am Tisch kann man die Maske wieder absetzen. Alles kein Problem.

Die Sitzplätze hatten wir uns für unsere Gruppe zuvor reservieren lassen.






Nachmittagszeit, Zeit der Leckereien . Im linken Bild ist die Auswahl zu sehen. Es gab natürlich nach der langen Zeit so einiges zu erzählen. Gegen 18:00 Uhr ging es wieder ab nach Hause.

Hier eine Tourenplanung mit sommerlichen Bildern.

Zur nächsten Wanderung am 04. Oktober 2020 treffen wir uns wieder beim Landgasthof Seemer. Dann werden wir rund um den Estenberg gehen und den Lauschgeist besuchen.



07. August 2020

Die Wanderung am kommenden Sonntag, 09. August 2020, auf dem Lattenberg ist abgesagt. Dieses Mal sind es die  Temperaturen um 33°C. In einer kurzen Umfrage am gestrigen Abend stellte es sich heraus, daß es vernüftiger wäre auf das Beardietreffen zu verzichten.

Freuen wir uns auf den nächsten Termin am 06. September 2020 bei Seemer in Wenholthausen.


24. Juli 2020

Ortsgruppen des SGV bieten wieder Wanderungen an. Eine Anfrage bei dem Ordnungsamt der Stadt Arnsberg wurde am 23. Juli 2020 von der Koordinierungsstelle Veranstaltungen wie folgt beantwortet:

Die derzeitig gültige Verordnung lässt kleinere Veranstaltungen - und dazu zähle ich Ihre Wandergruppe - durchaus wieder zu (§ 13 Abs. 1). Aber es sind auch hier geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, z.B. zur Gewährleistung eines Mindestabstandes von 1,5 m zwischen Personen oder aber ggfls. die Umsetzung einer Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung sicherzustellen.
Im Freien ist zwar keine Rückverfolgung sicherzustellen, ich rate aber trotzdem an, die Namen und die Erreichbarkeit der Teilnehmer zu erfassen und die Daten für mindestens vier Wochen aufzubewahren.

Coronaschutzverordnung, Stand 01. Juli 2020

Die Kontaktdaten stehen zur Verfügung. Zwei müssen noch ergänzt werden.

Beim SGV sind folgende Hygieneregeln bei den Wanderungen einzuhalten. Dem schliessen wir uns gerne an.

    # Wir halten zu allen anderen Personen einen Mindestabstand von 1,5 Metern.
    # Wir vermeiden Händeschütteln und  Umarmungen.
    # Wir niesen oder husten in die Armbeuge.
    # Wir halten die Hände vom Gesicht fern und vermeiden, Mund, Nase und Augen
        zu berühren.
    # Wir waschen uns vor und nach der Wanderung gründlich mit Wasser und Seife
        die Hände.
    # Wir teilen mit Mitwanderern weder Trinkflaschen, Obst, Müsli-Riegel o.ä..

Unsere nächste Wanderung am 09. August 2020 starten wir auf dem Lattenberg beim Waldgasthaus Schürmann. Wie dort der Zugang zum Gasthof erfolgt werden wir vor Ort noch erkunden. Zumindest sehen die 16 Tage Wetterprognosen trockenes Wetter vorraus, so daß die Unterbringung im Freien möglich sein sollte.

Am 06. September 2020 wandern wir in Eslohe - Wenholthausen und wollen danach bei Seemer einkehren. Der Zugang erfolgt über den Eingang zum Biergarten. Hier muß man eine Maske aufsetzen. Dann wird man abgeholt und zum Tisch geführt. Dort kann man die Maske wieder absetzen. Zur Toilette geht man einzeln, mit Maske, nicht ins Restaurant sondern in den Seitenflügel.

Anmeldungen zu den Wanderungen waren bisher nicht nötig. Jetzt muß man sich aber schon im Vorfeld mit den Gasthäusern abstimmen, denn deren Platz ist begrenzter als er früher war. Wer nach der Wanderung einkehren möchte muß sich also bitte einige Tage zuvor melden.


Alle Wanderungen bis einschliesslich 12. Juli 2020 mußten wegen Corona abgesagt werden.



23. Februar 2020, Möhnesee - Neuhaus

Leider mußten wir diese Wanderung wegen einer Sturmwarnung des Deutschen Wetterdienstes aus Gründen der Sicherheit absagen. Selbst in der Soester Börde waren Böen mit bis zu 100 km/Std vorhergesagt. Nach den letzten Tagen war zudem der Waldboden so aufgeweicht, daß bei solchen Orkanböen Bäume entwurzelt werden. Selbst die Zufahrt nach Möhnesse - Neuhaus war heute nicht sicher.

Wir haben jetzt ersatzweise Tackeberg für den nächsten Termin am 22. März 2020 vorgesehen.



26. Januar 2020, Eslohe - Wenholthausen


Heute fanden wir uns in Wenholthausen beim Landgasthaus Seemer ein. Bei Temperaturen um 7°C war es sonnig.

Beide Paula's waren verhindert und Smilla hatte etwas mit den Krallen. Aber immerhin konnte Sophie wieder mitlaufen. Sie kam jedoch uns später entgegen, weil Karin's Zug eine Stunde Verspätung hatte. Jazz konnten wir auch begrüßen.

Das Bild täuscht etwas. Finley war nicht frühjahrsmüde, sondern wie alle Bearded Collies putzmunter.



Irgendwie wirkte das sonnige Wetter. Man merkt, die Tage bleiben allmählich immer etwas länger hell.

Das gute Wetter nutzten auch drei Gleitschirmflieger aus. Sie drehten ziemlich lange ihre Kurven in großer Höhe.

Es ging Richtung Esmeckestausee. Diesen hatte man zur Hälfte abgelassen und den Badebereich vom Schlamm befreit.

Hier eine Tourenplanung mit sommerlichen Bildern.

Heute sollte mal wieder ein Foto aller Beardies gemacht werden. Trotz aller Bemühungen und Anweisungen bekamen wir es nicht hin Ordnung in die Reihe zu bringen. Ein Mensch war immer mit auf dem Foto.



Sophie hatte wieder eine rote Schleife um den Hals. Die Operationen waren gut verlaufen und wieder vergessen.

Es war jetzt nicht mehr weit. Die Badestelle für die Beardies war leider etwas matschig. Am nächsten Bauernhof endet der Mühlengraben und treibt ein Wasserrad an. Dort war der Zugang zum Wasser gut möglich. Zumindest die Pfoten waren jetzt sauber.

Bei Seemer durften wir im Jagdzimmer Platz nehmen.  Die Hunde lagen unter dem Tisch. Die Waffel mit allem war wieder beliebt. Aber auch der Käsekuchen und der Schoko-Kirsch-Kuchen haben gut geschmeckt.

Dann gab es von der Wirtin noch zum Schluß einen milden Pflaumenlikör als Gruß zum neuen Jahr.




29. Dezember 2019,  Arnsberg - Oeventrop



Wir trafen uns um 14:00 Uhr auf dem Lattenberg beim  Waldgasthof Schürmann.  Eigentlich war auch etwas Sonnenschein für den Nachmittag vorausgesagt aber das trat dann doch nicht ein. Es blieb aber trocken, wobei die Temperaturen gegen 0°C gingen. Es hätte auch etwas Schnee geben können. Der Boden war auf dem Berg stellenweise gefroren und vereist. Talwärts wurde es stetig etwas kälter. Das sollte für uns später noch wichtig werden.

Es waren heute wieder reichlich Beardies anwesend. Die Begrüßungen sind immer wieder sehenswert.

Zum Schluß sollte uns noch Sophie entgegenkommen. Sie durfte nach einer Operation erst nur kürzere Strecken laufen. Das tat sie dann aber mit sichtlicher Freude als sie dann wieder ihre altbekannten Kumpel sah.

Vom Waldgasthof Schürmann ging es den Dickelweg hinunter ins Tal.



Die Beardies im oberen Bild muß man sich unbedingt genauer ansehen. Sie konnten gerade ihre ersten Meter ohne Leine laufen. Naila ist der erste Bearded Collie, erkennbar an der Spange im Haar. Sie setzt gerade zum Fliegen an. Der zweite Beardie ist Kimi, er ist schon am Fliegen. Einfach toll!



Schon im September war der Weg mit gefällten Baumstämmen eingesäumt. Die waren inzwischen abgefahren worden. Jetzt sind aber einige Fichten zu Randfichten geworden ohne den nötigen Halt zu haben. Eine ziemlich stattliche Fichte liegt jetzt kurz vor dem Bach Große Schmalenau quer über dem Weg.

Unten ging es links, links und über den gut gefüllten Bach wieder den Berg hinauf. Noch etwas unterhalb der Weggabelung wurde Rast gemacht. Zur Stärkung gab es passend zu der Temperatur Glühwein.

Oben an der Gabelung wollten wir ja links gehen um Sophie zu treffen.

Na ja, ob links oder rechts, es sah wie eine Mondlandschaft aus. Große Teile des Fichtenwaldes waren dem Borkenkäfer zum Opfer gefallen.



Der angefrorene Boden war unsere Rettung. Trotzdem war das Weiterkommen auf den nächsten 500 m eine kleine Herausforderung. Die Reifenspuren waren teilweise bis zu 60 cm tief und standen stellenweise unter Wasser.  Den Weg kann man vielleicht wieder im Hochsommer laufen. Aber trotz allen Widerigkeiten behielten wir unsere gute Laune. Karin kam uns dann mit Sophie entgegen. Sophie begrüßte jeden Bearded Collie und Karin die zweibeinigen Teilnehmer.

Hier ein Link zu einer Tourenplanung mit alten Bildern.

Im Landgasthaus Schürmann war für uns wieder im "Wintergarten" gedeckt. Heizstrahler sorgten für angenehme Wärme. Die Beardies lagen ruhig unter dem Tisch. Sie laufen sicher immer den doppelten Weg, denn sie müssen ja auch eine Gruppe Menschen hüten.

Die Waffel mit allem war wieder sehr gefragt aber auch andere Leckereien. Gegen 18:00 Uhr ging es wieder nach Hause.





01. Dezember 2019, Meschede - Calle


Wir trafen uns heute in Meschede Calle an der Schützenhalle. Das Wetter war der Jahreszeit entsprechend kühl, 1°C aber trocken. Die Sonne schaffte es nicht sich gegenüber dem Hochnebel durchzusetzen.

Für die Beardies war es ein optimales Wetter, keine Schneeklumpen an den Pfoten und schwitzen mußten sie auch nicht.



Wir wissen jetzt nicht warum Paula vom Herrchen so freundlich in die Arme genommen wurde, aber irgendetwas mußte sie gut gemacht haben.


Heute sollte es wieder auf den erweiterten Weg gehen. Die Dämmerung setzt zwar schon um 16:30 Uhr ein, aber man kennt den Weg ja.

Eine Tourenplanung der erweiterten Runde.

Passend zur Adventszeit brachte Barbara noch etwas zum Probieren mit. Einen im Thermomix  selbst gemachten Bratapfellikör.




Am Fuße des Hunsteins ist der höchste Punkt der Wanderung mit 372 m. Das Panorama bietet auch am heutigen Tag Sehenswertes. In der Nacht dürften die Temperaturen bis auf -4°C zurückgehen. Auf den Bergen und abgeschatteten Stellen hält sich deshalb der Raureif auch tagsüber.



Zum Aufwärmen sind wir im Nachbardorf Wallen in Wenks Stube eingekehrt. Für uns war jetzt nicht Saustall gedeckt, sondern eine Stube weiter im Rittersaal. Den Kuchen hatten wir schon vor Antritt der Tour telefonisch vorbestellt.

Die legendären Schnittchen gab es heute leider nicht. Die hätten wir etwas früher bestellen müßen.

Die Bearded Collies hatten sich ausgetobt und lagen alle ruhig unter dem Tisch.

Gegen 18:00 Uhr ging es wieder Richtung Heimat. Inzwischen war es auch richtig dunkel. Ab dem 21. Dezember wird es wieder heller.


03. November 2019, Eslohe - Wenholthausen



Wir trafen uns heute in Wenholthausen beim Landgasthof Seemer. Das Wetter war für die Jahreszeit gut und sogar sonnig. Es gab jedoch ein paar Absagen.

Kimi war bei ihrem Züchter zu einer Hundefete eingeladen. Naila war wegen der Hundstage auf der Insel Sylt. Paula hatte ein Familienfest. Und Jazz war mit dem Wohnmobil unterwegs.

Na ja, so ist es eben.



Aber auch in einer kleineren Truppe macht das Wandern Spaß. Den Beardies sowieso. Für den Bearded Collie ist im Grunde genommen die Hauptsache, es gibt etwas zu hüten. Und selbst wenn er allein sein sollte, mit den paar Menschen wird er schon fertig.



Die Anwesenden waren sämtlich gut zu Fuß, so daß man den Wanderweg über den Estenberg gewählt hatte. Der Weg ist für seine schönen Fernsichten bekannt. Bei diesem sonnigen Wetter und den herbstlichen Wäldern sollte sich die Mühe lohnen.

Näheres zu Beckmanns Kreuz, dem Lauschgeist und dem Erdenklanghaus findet man in der Tourenplanung mit einigen Bildern.


Sophie konnte wegen einer Operation den Weg noch nicht mitgehen, gesellte sich aber zur gemütlichen Runde in Seemer's Jagdzimmer hinzu. Beim nächsten Treffen in Calle ist sie sicher wieder fit.



Die Waffel mit allem war wieder sehr beliebt.


06. Oktober 2019, Möhnesee - Neuhaus


Wir haben uns heute in Möhnesee - Neuhaus auf dem Wanderparkplatz Tackeberg um 14:00 Uhr getroffen. Eigentlich hatte das Regenradar ab 14:00 Uhr Niederschlag vorausgesagt. Der kam aber erst viel später zu uns. Nach der Wanderung geht es in das Landgasthaus Zum Tackeberg gegenüber dem Parkplatz.



Wir hatten ein paar Ausfälle, meist wegen Urlaub. Immerhin waren fünf Bearded Collies dabei, die wieder viel zu tun hatten.

Wir wollten eigentlich den A10/A11/A6/A7 laufen. Der A6 war aber durch Holzabfuhr sehr matschig, so daß wir wieder den A7 über die Anhöhe unterhalb zur Rumbecker Schlöte nahmen.

Dieses Mal ging es anders herum. Man läuft 2,2 km entlagt der Heve hoch, um dann rechts abzubiegen. Nach der Heve biegt man sofort wieder rechts ab. In weiteren 1,0 km beginnt der Anstieg mit 82 Höhenmetern.

Die ersten Meter des Anstieges hat man geschottert. Bei letzten Lauf lagen die Baumstämme noch im Wald. Andere hatte man zuvor schon abgefahren.



Nach einem Abstieg und leichten Wiederanstieg kommt man zu einem imposanten Laubwald. Unten wartet die Große Schmalenau auf unsere Hunde. Das Quellgebiet liegt unterhalb des Lattenberges.

Hier im renaturierten Tal hat man zumindest einen Zugang zur Großen Schmalenau als Hundebadestelle angelegt. Das Wasser geht bis unter den Bauch. Naila mußte zweimal kopfunter tauchen. Kimi wurde sogar anschließend ein paar Meter auf sauberen Grund getragen.



Eine Tourenplanung mit weiteren Bildern steht zur Verfüngung.

Jetzt um 16:20 Uhr setzte leichter Regen ein. Für uns war im Landgasthof der Tisch am Kachelofen reserviert.  Neben Kuchen wurde auch ein Krustenbraten verspeist.

An diesem Tage waren viele Autos im Waldgebiet geparkt. Einige Spaziergänger hatten Körbe für Pilze dabei. Für Pilze war dieser Sommer jedoch zu trocken.


08. September 2019, Arnsberg - Oeventrop

 


An diesem Tag haben wir uns um 14:00 Uhr auf dem Lattenberg beim Waldgasthof Schürmann getroffen. Das Wetter war mit 16°C etwas kühl. Es nieselte gelegentlich, unterbrochen von trockenen Perioden. Ab 16:30 Uhr Regen war angesagt. Nun, dann sollten wir schon zu Tisch im Waldgasthof sitzen.

Die Beardies begrüßten sich wieder innig.

Der Wald hatte sich in den letzten 8 Wochen merklich verändert. Wie bei Möhnesee - Neuhaus hatte der Borkenkäfer zugeschlagen.

Hier ein Link zu einer Tourenplanung.



An dieser Stelle konnte man die Schranke früher seitlich umgehen. Heute war das nicht mehr möglich.

An der Wegegabelung sind wir nicht halb rechts direkt zum Plackweg gegangen, sondern dieses Mal wieder halb links, also quasi parallel unterhalb des Plackweges.

Hier überwiegt der Laubwald. Der Wald ist hier noch in Ordnung.


 

Jetzt dauert es nicht mehr lange und wir stoßen auf den Plackweg. Der Waldgasthof ist dann schon fast in Sichtweite.

Die Waffel mit allem war der Renner.


11. August 2019, Eslohe - Wenholthausen

 

Wir trafen uns heute zum Sommerfest beim Landgasthaus Seemer in Wenholthausen. Zum Sommerfest treffen wir uns immer um 11:00 Uhr. Dieses Mal war Grillen in Seemers Biergarten angesagt.

Das Wetter war sonnig bei 22°C. Also nicht zu warm. Die Begrüßung der Bearded Collies ist immer sehenswert. Jeder neue Zugang wird stürmisch begrüßt.



Nun, vor dem Grillen wurde gewandert. Da wieder viele Radfahrer unterwegs waren, ging es um den Estenberg. Eine Tour mir schönen Fernsichten. Zu Beginn haben die Beardies alle ein Bad in der Wenne genommen. Es gab ja wieder viel zu tun.

Bei Beckmanns Kreuz wurde eine kurze Rast eingelegt. Heute ging es nicht am Lauschgeist vorbei, sondern am Erdenklanghaus.

In der Höhe vom Erdenklanghaus blickt man auf die Pferdeweide vom Gut Habbecke herunter.

Näheres zu Beckmanns Kreuz, dem Lauschgeist und dem Erdenklanghaus findet man in der Tourenplanung mit einigen Bildern.



Nach Gut Habbecke trifft man wieder auf Wenholthausen. Gleich wird die Straße noch steiler.

Der Biergarten naht. Die Beardies haben sich noch in der Wenne erfrischt, sind jedoch merklich ruhiger geworden.



Bei Seemers wurden wir wieder sehr freundlich bedient, wie immer.

Der Biergarten war gut besucht. Per Zufall traf noch ein altbekannter Beardie ein. Irgendwie erkennen sich die Beardies untereinander.

Das Essen wurde von allen gelobt. Neben den Grillsachen gab es noch Salate und spezielle Backkartoffeln. Das Ratatouille paßte sehr gut dazu. Ferner standen noch schmackhafte Dipps zur Verfügung.

Alles in allem war es ein schöner Tag. Gegen 17:00 Uhr brachen wir dann wieder auf.


 

 

14. Juli 2019, Möhnesee - Neuhaus

 


Wir trafen uns heute um 14:00 Uhr in Möhnesee - Neuhaus auf dem Wanderparkplatz Tackeberg gegenüber dem Landgasthaus Zum Tackeberg.

Das Wetter war wolkig, aber trocken bei 18°C. Zum Wandern ideal. Der Wanderparkplatz war schon ziemlich voll.

Zwei Hunde waren in Urlaub. Dafür war Adele mit Werner wieder da.

Babsi's Fine begrüßt hier Kimi und Smilla heult dazu im Hintergrund vor Begeisterung. So sind die Bearded Collies eben.

Die Wahl fiel heute wieder auf den A7. Vom Parkplatz geht es 150 m über die Straße am Landgasthaus vorbei und man biegt dann links in die renaturierte Bachlandschaft der Schmalenau ein. Über den Berg geht es wieder herunter zum Hevetal.

Beim ersten Anstieg im Wald überholte uns ein Radfahrer, ohne Elektroantrieb! Den trafen wir etwas später wieder als er uns entgegen kam. Bei der Gelegenheit machte er ein paar Bilder von den Beardies.



Der zweite Anstieg zum Gipfel beginnt in einem Hohlweg. Den findet man auch nicht öfters. Nach 200 m beginnt ein Laubwald vorwiegend mit Buchen. Dort endet der Hohlweg.

Oben auf der Bergkuppe auf 337 m  hatte Kyrill im Januar 2007 den alten Fichtenbestand zu Fall gebracht. Jetzt befindet sich dort ein kleiner Birken-Urwald. Der Durchgang wird wohl gelegentlich gepflegt. Er ist eng, aber man kann ihn noch gut passieren. Das Bild nebenan zeigt das Ende dieser Passage.



Kurz darauf trafen wir auf eine andere Wandergruppe mit Hunden, die uns entgegen kamen und eine Rast eingelegt hatten.

Im April 2019 sind wir den A7 schon einmal gelaufen. Damals standen dort noch viele Fichten. Dieses Mal war kein Orkan beteiligt sondern der Borkenkäfer. Die Scheise mag 200 m x 400 m groß sein. Einige befallene Bäume stehen noch. Die Waldarbeiten sind noch nicht beendet.

An der Kehrtwende des A7 gibt es bei der Brücke über die Heve eine erste gute Badestelle für die Hunde. Sie ist aber nicht so gut begehbar.

Am Wanderparkplatz ist die Heve gut begehbar und somit ideal für eine gründlichere Reinigung.

Hier ein Link zu einer Tourenplanung.




Das Landgasthaus war gut besucht. Eine Gruppe aus dem Raum Münster war mit ca. 6 PKW angereist und belegte die Terrasse. Für uns war im Kaminzimmer reserviert. Der Stachelbeerkuchen war leider gerade ausgegangen. Der Käsesahnekuchen war jedoch mindestens genauso gut.



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